Evangelische Immanuel-Pfingstberg-Gemeinde

Trauer

Altarkreuz

Sie haben einen nahen Angehörigen verloren?

Nehmen Sie mit einem Bestattungsinstitut Ihrer Wahl Kontakt auf. Dieses organisiert alles von der Abholung des Verstorbenen über den Zeitpunkt und Ort der Trauerfeier bis zum Sarg, den Blumen und den Behördengängen. Auch nimmt das Bestattungsinstitut Kontakt mit dem Pfarramt auf, um, in Absprache mit den Angehörigen, den Termin der Trauerfeier abzustimmen.

Schon vorher ist es möglich, den Pfarrer zu einer Aussegnung des Verstorbenen nach Hause zu rufen. Er spricht dann auf Wunsch der Angehörigen am Totenbett nochmals ein Gebet, gibt seinen Segen und spendet den Hinterbliebenen Trost.

Spätestens nachdem er von dem von Ihnen beauftragten Bestattungsinstitut informiert wurde, meldet sich Pfarrer Jörger bei Ihnen, um Sie zum Beerdigungsgespräch in das Pfarramt einzuladen. Hierbei wir die Ausgestaltung der Trauerfeier mit Musik und Texten, eventuell auch Liedern, ausgesucht und zusammengestellt. Ebenso werden die Stationen des Lebens des Verstorbenen noch einmal zur Sprache kommen. Wenn es für Sie hilfreich ist, können Sie sich bereits im Vorfeld einige Notizen machen, die Sie Pfarrer Jörger beim Trauergespräch übergeben.

Die Trauerfeiern unserer Gemeindemitglieder finden in der Regel in der Friedhofskapelle des Rheinauer Friedhofes statt. Selbstverständlich sind auch Feiern auf anderen Friedhöfen möglich. Der Pfarrer kann auch für eine später stattfindende Urnenbeisetzung angefragt werden.

An einem Sonntag nach der Trauerfeier wird der Name des Toten im Gottesdienst verlesen und Ihm nochmals in einem Gebet gedacht.

Danach folgt die Zeit der Trauerbewältigung nach der Trauerfeier. Auch hierbei steht Ihnen Pfarrer Jörger auf Wunsch weiterhin als Seelsorger zur Seite.